Was anziehen beim Sport im Winter? So bleibst du warm
· LUXIA Fit

Damit du beim Sport im Winter nicht frierst, ziehst du dich nach dem Zwiebelprinzip an: eine eng anliegende Schicht, die Schweiß von der Haut wegleitet, eine wärmende Schicht und bei Wind oder Regen eine schützende Außenschicht. Die Leggings wählst du nach dem Training: gefüttert für Spaziergänge und lockere Einheiten, dünner für schnelle Läufe.
Warum fällt Training bei Kälte so schwer?
Die ersten Minuten sind die härtesten: Der Körper ist kalt, und das Sofa ruft laut. Der Trick ist nicht, möglichst viel anzuziehen, sondern das Richtige. Wer zu warm eingepackt startet, schwitzt nach zehn Minuten, und genau der kalte Schweiß lässt dich danach frieren.
Eine einfache Regel: Beim Rausgehen sollte dir ein bisschen kühl sein. Fühlst du dich an der Haustür schon rundum wohl, trägst du wahrscheinlich eine Schicht zu viel.
Wie funktioniert das Zwiebelprinzip?
1. Basisschicht (direkt auf der Haut). Ein Sport-BH und ein atmungsaktives Langarm-Funktionsshirt. Finger weg von Baumwolle: Sie saugt sich mit Schweiß voll und bleibt kalt und nass.
2. Mittelschicht (zum Wärmen). Ein leichter Pullover oder eine dünne Fleecejacke. An milden Tagen kannst du sie weglassen.
3. Außenschicht (zum Schützen). Eine Windjacke oder leichte Jacke bei Wind oder Regen, am besten eine, die du ausziehen und um die Hüfte binden kannst.
Welche Leggings passt zu welchem Training?
- Zügiges Gehen, Gassi gehen, lockeres Training draußen: gefütterte Thermo-Leggings wie unsere Thermal Leggings oder Fleece-Lined Leggings. Das Futter hält warm, ohne dass die Passform leidet.
- Laufen oder intensives Training draußen: ungefütterte Leggings aus atmungsaktivem Stoff. Mit Futter wird dir nach wenigen Minuten zu warm.
- Fitnessstudio oder Workout zu Hause: deine ganz normale Leggings. Drinnen brauchst du kein Futter; die doppellagigen, hoch geschnittenen Lifting Leggings funktionieren im Winter genauso wie im Sommer.
- Für den Alltag an kalten Tagen: Velvet Winter Leggings oder die Shark Leggings mit Taschen sehen zu Stiefeln und einem Oversize-Pulli richtig gut aus.
Alle gefütterten Modelle findest du in unserer Kollektion Thermoleggings.
Fünf Tipps fürs Training draußen im Winter
- Wärm dich drinnen auf. Fünf Minuten Mobilisation, bevor du losgehst, machen den Start viel angenehmer.
- Schütz Hände, Ohren und Hals. Sie kühlen zuerst aus. Dünne Handschuhe und ein Stirnband machen einen echten Unterschied.
- Sei sichtbar. Im Winter wird es früh dunkel: Trag Reflektoren oder eine Lampe, wenn du morgens oder abends unterwegs bist.
- Trink, auch ohne Durst. Bei Kälte spürst du weniger Durst, schwitzt aber trotzdem.
- Zieh dich sofort um. Raus aus den feuchten Sachen, sobald du zu Hause bist; dann frierst du am schnellsten.
Du weißt nicht, wo du anfangen sollst?
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